Verhaltensstörungen

Entwicklungsstörungen

Wenn Entwicklungsschritte ins Stocken geraten.

Das Problem

Viele Kinder, aber auch Jugendliche und Erwachsene zeigen in bestimmten Bereichen der Entwicklung Verzögerungen oder Auffälligkeiten. Das betrifft häufig Sprache, Motorik, Wahrnehmung, Lernen oder emotionale Regulation.

Was auf den ersten Blick wie „Unaufmerksamkeit“, „Tollpatschigkeit“ oder „Sprachfaulheit“ wirkt, hat oftneurophysiologische Ursachen:

Das Nervensystem hat einzelne Reifungsschritte nicht vollständig abgeschlossen, wodurch wichtige Vernetzungen im Gehirn fehlen.

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Was steckt hinter Entwicklungsstörungen?

Entwicklungsstörungen entstehen, wenn die neuronale Reifung oder Integration reflex-, sensorischer und motorischer Systeme verzögert verläuft. Das bedeutet:

Das Gehirn verarbeitet Reize noch nicht effizient genug, um Bewegung, Sprache, Lernen und Verhalten optimal zu steuern.

Unkoordinierte Bewegungen, Ungeschicklichkeit oder häufiges Stolpern.
Schwierigkeiten beim Sprechen, Verstehen oder Artikulieren.
Verzögerter Schrift- oder Spracherwerb.
Mangelnde Körperwahrnehmung und Konzentrationsprobleme.
Emotionale Instabilität oder Rückzug in Überforderungssituationen.

Diese Kinder und Jugendlichen sind oft partiell hochbegabt und neugierig. Doch ihr Gehirn arbeitet noch nicht synchron genug, um diese Fähigkeiten frei zu entfalten.

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Wer ist betroffen?

Entwicklungsstörungen können in allen Altersstufen auftreten, besonders aber in der frühen Kindheit.

Viele Betroffene wissen nicht, dass sich diese Entwicklungsprozesse nachreifen lassen. Gezielt und messbar über neurophysiologische Förderung.

Kinder

Zeigen auffällige Grob- oder Feinmotorik, wenig Muskeltonus, Sprachverzögerungen oder Lernschwierigkeiten.

Jugendliche

Kämpfen mit schulischer Überforderung, Konzentrationsproblemen oder sozialer Unsicherheit.

Erwachsene

Spüren noch Restmuster aus der Kindheit, etwa motorische Unruhe, Koordinationsprobleme oder erhöhte Stressanfälligkeit.

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Wie hilft unser Training bei Entwicklungsstörungen?

Unser neurophysiologisches Training setzt an der Basis an. Bei der Verarbeitung von Sinnesreizen und der Bewegungssteuerung.

Ziel ist es, die Gehirnvernetzung zu fördern und das sensorische Gleichgewicht herzustellen, damit Reize besser gefiltert und soziale und emotionale Reaktionen erleichtert werden.

Durch gezielte Reflex-, Bewegungs-, Koordinations- und Wahrnehmungsübungen werden neuronale Verbindungen gestärkt.

Dabei lernen viele Trainingspartner, ihren Körper bewusster wahrzunehmen und im Alltag mehr innere Ruhe und Sicherheit zu entwickeln.

Das Training orientiert sich an den individuellen Ressourcen jedes Trainingspartners, ohne Überforderung und mit sichtbaren Fortschritten.

Ergebnisse die häufig beobachtet werden:

Verbesserte Körper- und Raumwahrnehmung
Flüssigere Bewegungsabläufe
Schnelleres und klareres Sprachverständnis
Gesteigerte Konzentration und Lernfähigkeit
Mehr emotionale Ausgeglichenheit und Selbstsicherheit

Intervention bei Entwicklungsstörungen