NeuroLernTherapie bei Lernstörungen


Wenn Schule zur Qual wird, sind Lernstörungen häufig das Problem. Ob Dyslexie/ Legasthenie oder Dyskalkulie, Lernstörungen beeinträchtigen das schulische wie auch das soziale Erleben des Kindes. Nicht selten wird Schule schon früh mit Misserfolg und Kränkungserlebnissen in Verbindung gebracht. Im schlimmsten Fall resultieren daraus Schulangst, somatische Beschwerden und sogar Mobbing.

Die drei gängigen Typen von Lernstörungen sind:

  • Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie)
  • Störungen des schriftlichen Ausdrucks (Dysgraphie)
  • Rechenstörungen (Dyskalkulie)

Legasthenie ist die bekannteste Form der Lernstörung. Wichtig zu beachten ist, dass ein Kind mit Lernstörungen z. B. beträchtliche Schwierigkeiten mit dem Rechnen haben kann, im Lesen und im schriftlichen Ausdruck sowie in anderen Bereichen jedoch gar keine Probleme zeigt.

Beispiele für Lernstörungen können auch sein, dass das betroffene Kind Schwierigkeiten hat, die Namen von Farben oder Buchstaben zu erlernen, oder es lernt nur langsam, diese zu zählen, zu schreiben oder zu lesen. Auch Schwierigkeiten beim Lesen- und Schreibenlernen kommen vor.

Zusätzlich können folgende Symptome auftreten:

  • eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und hohe Ablenkbarkeit (ähnlichwie bei ADHS und ADS)
  • Sprech-/Sprachprobleme
  • Probleme, gesprochene Informationen zu verstehen
  • ein kurzes Gedächtnis
  • feinmotorische Schwierigkeiten
  • schlechtes Schriftbild oder
  • Schwierigkeiten beim Abschreiben


Schwierigkeiten im Berufsleben
Sie fühlen sich den Anforderungen in Ihrem Alltag nicht gewachsen? Haben Sie bereits als Kind unter einer Lernschwäche gelitten? Anders als in der Schule geht es im Berufsalltag nicht mehr um gute Noten und angepasstes Verhalten. Es geht vielmehr um Leistung, Hierarchien, Teamwork, Organisation etc.

Die Ursache für Lernstörungen kann eine Hemisphärenschwäche im Gehirn sein. Denn praktisch alle Schwierigkeiten, die Verhalten und Lernen nachteilig beeinflussen, hängen mit einem Grundproblem zusammen: einem Ungleichgewicht der elektrischen Aktivität zwischen den Gehirnbereichen, besonders der rechten und linken Hemisphären des Gehirns.

Das gezielte und individuell geplante Training von NeuroLifeBalance kann die Kommunikation beider Hirnhemisphären deutlich verbessern und damit den Weg für schulischen/beruflichen Erfolg und Lernbegeisterung ebnen.

Die Übungen, die im NeuroLifeBalance Training durchgeführt werden, zielen sensorisch und motorisch auf die schwächer entwickelte Gehirnhälfte ab, um so die Balance wiederherzustellen und Symptomatiken möglichst zu lindern bzw. verschwinden zu lassen. Alltagsschwierigkeiten wie Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, Aggression, Hyperaktivität, gestörte Sozialkompetenzen werden gelindert und in Balance gebracht.

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